Ein Boot aus Fleisch treibt auf dem Meer.
Aus blanken Knochen ist der Mast gemacht.
Im Rippengitter, unterm Deck,
da schlägt ein Herz mit einem Leck.
Im Takt der Wellen, Tag und Nacht.
Tag und Nacht..

 

 

Der Mensch ist wie ein See. Ruhig und glatt an der Oberfläche. Aber nimm einen Stein, wirf ihn hinein und der See wird Wellen schlagen und sich dann oberflächlich wieder beruhigen. In seiner Tiefe aber ist er nicht mehr der gleiche.

 

 

Manchmal ist es besser
Manchmal ist es besser, man spart an Worten
Manchmal sagen wir zu viel und bereuen es später
Manchmal ist man stumm, weiß einfach gar nichts mehr
Manchmal ist es besser, man verzeiht sich einfach

 

Praxis: Jeder kann´s, aber keiner weiß wie´s geht...
Theorie: Jeder weiß wie´s geht, aber keiner kann´s ...
Microsoft vereint Praxis und Theorie: Nix geht und keiner weiß warum

 

Konfuzius sprach:
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln:
erstens durch nachdenken, das ist das Edelste,
zweitens durch Nachahmen, das ist das leichteste,
und drittens durch Erfahrung, das ist der Bitterste

 

~der regen perlte über mein gesicht floss hinunter und floss hinab von den unendlich klippen meiner nase, floss zwischen meine lippen und versank dort. ungesehen mischten sich tränen darunter, für niemanden sichtbar~

 

*Wenn der Mensch zuviel weiß, wird das lebensgefährlich. Das haben nicht erst die Kernphysiker erkannt, das wußte schon die Mafia.*(Mailer)

 

Die Liebe fragt die Freundschaft: "Wofür bist du eigentlich da? Die Freundschaft antwortet der Liebe: "Ich trockne die Tränen, die du angerichtet hast."

 

Kennst du den Ort, wo keiner Lacht, wo man aus Menschen Idioten macht, wo man vergisst List und Tugend.  Das ist die Schule GRAB der Jugend

 

Du siehst mich,

aber nichts als ein Trugbild,

Du siehst wie ich lache,

aber nicht wie ich weine

du hörst wie ich rede

aber nicht wie ich denke

du siehst wie ich lebe

aber nicht, das ich innerlich tot bin

Was willst du hier?
Mir helfen?
Wie denn?
reden?
Worüber?

 Ich soll immer schön Artig sein,
damit ich in den Himmel komme,
aber ich will in keinen Himmel,
der mich nicht so nimmt, wie ich bin.

 

Von der Krankheit der Traurigkeit
kann es keine Erlösung geben.

Wenn Blicke töten könnten hätte ich schon längst in den Spiegel geschaut.




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