Das ist meine eigen erste Fan Fiction von Harry Potter . ich hab mich entschieden das sie "My Happy Ending" heist


    onclick="targetLinks(this.checked);">



Es beginnt!

 

Er rannte auf die Tür zu, sie schwang auf, jetzt war er auf dem Friedhof. Im Hintergrund konnte er eine alte, verfallen Villa sehn. Neben ihm stand ein Junge. Er war nur ein paar Jahre älter als er und sah verdammt gut aus. Jedoch, in seinem Gesicht spiegelt sich überraschen und furcht zu gleich, als er Sprach klang seine Stimme aber ganz ruhig:“ Zauberstäbe raus, meinst du nicht?“ Beide nahmen ihre Zauberstäbe und dann sah Harry Sie, die gestalt mit dem Bündel in den Armen. Er kämpfte ums erwachen, er wollt nicht sehn was jetzt geschah wollte nicht noch mal die kalte leblosen Augen sehn. Aber da war schon die Stimme : Töte den Überflüssigen.“

Wurmschwanz rief in die Nacht: „Avada Kedavra“. Cedric brach neben ihm zusammen, Harrys Blick wanderte automatisch zu seinem Gesicht aber bevor er Cedric in die Augen schauen konnte weckte ihn ein Schrei von seiner Eule Hedwig.

Schweißgebadet lag er im Bett, in seinem Zimmer im Ligusterweg, auf seinem Schreibtisch saß Hedwig und schaute ihn mit großen Augen an. Harry ließ sich wieder in sein Kissen zurück fallen und starte die Decke an. Immer noch zitterte er, das wohl auch daran lag das er die Fenster offen hatte und draußen war es erstaunlicher weise recht kühl. Langsam beruhigte sich Harry wieder, es war jede Nacht das gleiche wenn ihn die Bilder die sich in sein Gedächtnis  eingebrannt hatten ihn überwältigten. Er mochte jedes mal vorm schlafen gehen Oklumentik üben aber die Träume wurde er nicht los.

 Ein Blick auf den Wecker neben ihm sagte ihm das es schon 7 war. Den Tagesprophet hatte er verpasst aber das war nicht weiter schlimm um 1 kam die Eule wieder und dann konnte er lesen wie man vergeblich versuchte Fudge in ein besseres Licht zu rücken

Er zog sich an und ging hinunter zum Frühstück wo die Dursleys schon saßen. Als er eintrat fühlte Harry sich beobachtet der Grund war das die Dursleys ihn böse Anfunkelten. Kaum hatte er sich gesetzt fing Onkel Vernon schon an:“ Ich hab dir schon mehrmals gesagt das du deine Eule unter Kontrolle halten sollst sonst fliegt sie raus, wenn sie noch mal das ganze Haus weckt kommt sie nicht mehr hier rein.“

 Harry war für eine Moment so überrascht das der Toast den er grade essen wollte auf halben Weg zu seinem Mund stehen blieb. Onkel Vernon schnaubte und guckte ihn weiter böse an. Harry fing sich wieder und ass seine Toast weiter ohne auf Onkel Vernon zu achten. Onkel Vernon schnaubte abermals und sagte:“ Hohl die Post!“ Langsam stand Harry auf und ging in den Flur. Es lag eine Rechnung und die Zeitung auf der Matte, er nahm beides in die Hand und ging wieder in die Küche. Während Harry sich einen Tee eingoss schaute Onkel Vernon sich die Titelseite an, er runzelte die Stirn und suchte sogleich eine bestimmte Seitenzahl

Was Harry dann sah lies ihn den schlucken Tee den er grade genommen hatte über den ganzen Tisch spucken.

Tante Petunia schrie entsetzt auf, Onkel Vernon begann gleich zu schimpfen, da er auch ein paar Tropfen abbekommen hatte, nur Dudley nutzte die Unruhe und stibitzte sich Onkel Vernons Frühstück. Harry sprang auf, stammelte eine  Entschuldigung und lief in sein Zimmer. Dort angekommen fiel sein Blick sofort auf seinen Wecker. „Verdammt erst halb acht.“ Fluchte er leise und begann ungeduldig im Zimmer auf und ab zu gehen. Er war immer noch geschockt den er hatte das Dunkle Mal  auf der Titelseite von Onkel Vernons Zeitschrift gesehn. Nicht das er es nicht erwartet hätte das jeden Tag irgendwas schlimmes passiert aber es jetzt so plötzlich vorgeworfen zu bekommen erschreckte ihn schon. Tanta Petunia unterbrach Harry’s Grübelei, sie rief unten an der Treppe nach ihn er solle runter kommen und die Küche sauber machen. Langsam ging er runter und begann mit der Arbeit, durch die offene Wohnzimmer Tür konnte er Onkel Vernon reden hörn. „ Hör dir das an Petunia: in Littel Hangelton haben mehrere Personen, man konnte nicht erkennen wer es war, 10 Menschen getötet. Die Mörder standen vor einer verfallenen Villa und haben in die Gegend geschossen, anscheinenden hatten sie kein besonderes Ziel. Was man sich nicht erklären kann sind die grünen Blitze die manche gesehen haben sollen. Und die Opfer sahen aus als währen sie zu Tode erschrocken worden und nicht erschossen, dazu gibt es noch eine Geschichte von den früheren Hausbesitzern die genau so gestorben sind.

Ach Vernon vielleicht waren das auch nur ein paar jugendliche die mit Sylvesterknallern gespielt haben“, meinte Tante Petunia. Onkel Vernon anscheinend ganz zufrieden mit der Antwort, stimmte Petunia zu. In Harry überschlugen sich die Gedanken: „In Littel Hangelton? Das kommt mir bekannt vor wo habe ich das nur mal gehört? Was machen Todesser  da? Was wollen die dort machen?“, doch Harry’s fragen wurden abermals von Onkel Vernon unterbrochen. „Wo ist Dudley? Fragte er Tante Petunia. „ Wahrscheinlich zum Tee, komisch er hat gar nicht gesagt wohin er geht. „

Zufrieden verschwand Vernon wieder hinter seiner Zeitung.„ Ach mach dir keine Sorgen Petunia er ist alt genug um auf sich selber aufzupassen, er weis sich ja zu helfen.

Harry warf eine verachtenden Blick zur offenen Wohnzimmertür. Oh und wie er sich zu helfen wusste, wahrscheinlich demolierte er grade die letzte intakte Schaukel oder verprügelte einen 8-jährigen.

Als Harry fertig war ging er in den Garten und setzte sich auf die Bank dort grübelte er weiter über den Amoklauf in Littel Hangelton. Zum Mittagessen ging er wieder in die Küche. Dudley saß schon auf seinem Platz was jedoch sehr komisch wirkte da er die ganze Zeit unruhig auf seinem Stuhl herumrutschte. Tante und Onkel merkten davon jedoch nichts, er redete weite von dem Zeitungsartikel, jedoch sprach er nur von Jugendlichen Rabauken. Genau das schien Dudley nervös zu machen.

Nach dem Essen ging Harry auf sein Zimmer, die Eule musste bald kommen. Nervös spielte er mit dem Geld als er endlich die Eule sah. Als er die Zeitung entgegen nahm sah er sofort das Dunkle Mal und im Hintergrund konnte man eine alte Villa erkennen. Harry viel es wie Schuppen von den Augen das war die Villa die sie vom Friedhof aus gesehen hatten. Harry vertrieb die Erinnerungen und lass:

Todesser in Littel Hangelton

Eine Gruppe von Todessern haben gestern Nacht die kleine Ortschaft Littel Hangelton überfallen. Vom Ministerium war noch keiner bereit eine Stellungnahme zu den Ereignissen zu geben. Bei diesem Überfall wurden 10 Muggel getötet, aber durch das Eingreifen der Auroren konnte schlimmeres verhindert werden. Hoffen wir alle liebe Leser das dies nicht bei uns vor der Haustür passiert. ( Weitere Einzelheiten auf den Seiten 9 bis 13)

Harry blickte von der Zeitung auf das war also passiert, der Orden wusste sicher mehr darüber. Wieso will Fudge keine Erklärungen dazu abgeben?

Harry stellte sich ans Fenster, draussen fuhr gemächlich ein Polizei Auto vorbei. Neben an konnte man die Nachbarskinder im Hauseigenen Planschbecken spielen hörn.

An der Haustür klingelte es. Harry hörte Onkel Vernon in den Flur gehen und dann die Stimme eines Mannes: „Sind sie Vernon Dursley?“

Harry  schlich sich aus seinem Zimmer am Treppengelände hockte er sich hin und lauschte. Ein kurzer Blick nach unten verriet ihm das unten ein Polizist stand.

 

Back

 

Dudley steckt in Schwierigkeiten

 

„ Ja, der bin ich“, antwortete Vernon misstrauisch. „ Ich bin Aaron Faero es geht um ihren Sohn... . Harry legte sich auf den Boden um besser zu sehn was unten vor sich ging. Tante Petunia die in der Küchentür gestanden hatte kam hysterisch angelaufen: „Was ist mit meinem Duddymatz? Ist er angefahren worden oder haben Raudies ihn geschlagen? Man hört ja so viel von denen die schon den ganzen Spielplatz zerstört haben..“ Der Polizist hob die Hand um Petunias Redeschwall zu unterbrechen, wurde jedoch von Onkel Vernon unterbrochen. „ Sei nicht albern Petunia. Dudley weis sich sehr wohl zu wehren denk nur an den Boxtitel den er gewonnen hat.“ Doch Tante Petunia wollte sich nicht beruhigen. „Er könnte angefahren worden sein.“ Mit lauter Stimme verschaffte sich der Polizist gehör: „Ihrem Sohn geht es gut! Es geht darum das heute Morgen, um elf Uhr, der kleine Lebensmittel Laden von Herrn Paboli überfallen wurde. Auf der Überwachungskamera sieht man ihren Sohn wie er den Verkäufer mit einer Pistole bedroht.“

Onkel Vernon lief puderrot an und Tante Petunia lies einen spitzen Schrei vernehmen. “Wir bitte sie mit aufs Revier zu kommen“, fuhr der Polizist fort,“ Doch vorher müssen wir ihren Sohn finden. Wissen sie wo er sich befindet?“

„Bei den Polkins.“, sagte Onkel Vernon wie aus der Pistole geschossen. Er holte noch einmal tief Luft, wohl um den Polizisten von Dudleys Unschuld zu beweisen doch dieser unterbrach in abermals mit einem kurzen: „Gut“ und tratt einen Schritt beiseite,“ Wenn sie mir dann folgen wollen, wir holen ihren Sohn.“

Onkel Vernon und Tante Petunia zogen Schuhe und Jacken an und folgten dem Polizisten in den Wagen.

Oben am Geländer machte Harry sich so klein wie möglich damit Onkel Vernon ihn nicht sah. Er hatte ihn wirklich nicht gesehen den die Tür ging mit einem leisen Klicken zu.

Ungläubig stand Harry auf. Sie hatten ihn vergessen. Er war ganz allein. Etwas bessere gab es nicht. Für den Moment zumindest

Mit einem breiten Grinsen ging Harry die Treppe runter. Jetzt konnte er alles machen was er wollte. Mit Dudleys Play Station spielen, fernsehen was er wollte, essen was er wollte ,...

Er hatte Hunger aber nicht auf das Grünzeug und selber hatte er auch nichts mehr. Aber Dudley hatte was zu naschen, das hatte er immer. Harry ging wieder nach oben, in Dudleys Zimmer. Hier war er noch nie gewesen, alles war sauber weil Tante Petunia die Stunden nutzte wenn Dudley nicht da war um sein Zimmer aufzuräumen. Harry durchsuchte das ganze Zimmer. Am Nachtisch wurde er fündig, die Bodenplatte lies öffnen, heraus kullerten Schokoriegel in allen Geschmackssorten, Bonbons und Gummischicken, alles in allem war Harry überrascht wie viel Süßes in so einen Nachtisch passten.

Er nahm eine Auswahl von Süßigkeiten und setzte sich vor den Fernseh. Er stellte ihn jedoch nicht zu Laut damit er hörte wenn die Dursleys wiederkamen. Stunde um Stunde verging und sie kamen immer noch nicht. Nicht das Harry sich sorgen gemacht hätte, bei weitem nicht, aber irgendwann müssten sie sich doch an ihn erinnern.

Harry stand auf und ging durchs Wohnzimmer zum Fenster. Draußen rannte eine Katze über die Straße. Harry vermutete das sie wohl vom Orden war um ihn zu beschatten. Ob er Kontakt zum Orden aufnehmen sollte? Er ging hoch in sein Zimmer. Dort ging er lange im Kreis bis ihm etwas einfiel. Er kramte in seinem Koffer und ganz unten verdeckt von ein paar Umhängen lagen noch die Reste des Zweiwegspiegel den Sirius ihm letztes Jahr geschenkt hatte. Wenn er nur Zaubern durfte dann konnte er ihn reparieren und vielleicht war ja Lupin im Hauptquartier. Er nahm das größte Bruchstück und sagte, laut und deutlich: „Remus Lupin“. Der Spiegel leuchtete für einen Moment auf und lag dann ruhig in seiner Hand.

Es dauerte eine Weile bis er merkte das das Bett, das er im Bruchstück sah, nicht sein eigenes war. Es war Sirius Bett.

Sein Herz machte einen kleinen Hüpfer. Wenn er das Spiegelstück bewegte konnte er sich im Zimmer umsehen. Auf dem Nachtisch standen zwei Bilderrahmen. Er stand auf und ging näher zum Nachtisch im Spiegelstück heran. Das erste Bild zeigte wie sie letztes Jahr zusammen im Grimmauldplatz Weihnachten gefeiert hatten. Sirius war damals so froh das er Weihnachten nicht alleine verbringen musste. Auf dem zweiten Bild sah man Sirius, seine Eltern und Lupin. Alle prosteten sie sich glücklich, auf einem weit zurück liegenden fest, für immer auf diesem Bild, zu. Harry konnte im Hintergrund einen halben Kürbiskopf sehen und über ihren Köpfen flatterte eine Fledermaus. Dan wurde dieses Foto an Haloween gemacht, plötzlich erinnerte sich Harry wieder das Hagrid gesagt hatte sie wären an Haloween gestorben. Unten in der linken Ecke konnte Harry die Jahreszahl erkennen: „31. 10. 1981“.

Ein bleiernes Gefühl im Magen beschlich ihn. Es war genau der Abend gewesen. Wieso hatte Sirius ein Foto von genau diesem Abend im Zimmer stehen. Wollte er sich immer daran erinnern das sie genau dann gestorben sind. Im vielen wieder die Worte von Mrs Weasley ein das er nicht sein Vater sei und Sirius das wohl zu gerne vergesse. Vielleicht wollte er sich mit diesem Foto daran erinnern das er nicht James war. Mrs Weasley hatte also unrecht.

Harry erschrak. Irgendwo war eine Tür aufgegangen, aber nicht bei ihm. Er drehte sich mit dem Spiegelstück und sah Lupin der die Fenster öffnete.

Das drückende Gefühl von eben verschwand fast gänzlich und lächelnd rief er: „Hallo Lupin“. Lupin drehte sich verduzt um. „Hier“, rief Harry. Lupin kuckte jetzt in seine Richtung und seine Augen wurden groß vor erstaunen. „Harry“, rief er dann und ging auf den Spiegel zu. „Das gibt’s ja nicht. Hat Sirius dir den anderen Zweiwegspiegel geschenkt? Mensch tut das gut dich zu sehn. Ist alles bei dir in Ordnung? Behandeln die Muggel dich anständig?

Die Muggel sind weg. Duddly hat was angestellt.“ Antwortete Harry mit einem lächeln. Endlich wieder Kontakt zur Zauberwelt.

„Weg? Bist du ganz allein?“, fragte Lupin ganz erstaunt.

„Er hat anscheinend einen Laden überfallen.

Komisch das mich das gar nicht überrascht.“, erwiderte Lupin mit einem Grinsen.

„Was war eigentlich los  in Little Hangelton? Selbst in den Muggel Nachrichten wird darüber berichtet?“, fragte Harry. Er wollte endlich wissen was da los war.

„Hm, ich denke ich kann dir etwas erzählen“, meinte Lupin unschlüssig,“ Also, Fudge hat irgendwie herausgefunden das in Little Hangelton sich gerne Todesser rumtreiben. Er hat also ein paar Leute vom Ministerium da hin geschickt ohne genau zu wissen was für Treffen dort stattfinden. Das sind Treffen für neue Anwärter, sie kriegen das dunkle Mal und sind dann ein vollwertiges Mitglied. Fudge dacht es wohl es wäre eine Art Zwischenstopp für die Todesser. Na ja er und seine Auroren sind da hin um ein paar zu fangen um Fudges ansehen zu steigern. Gefangen haben sie keinen. Neue Mitglieder Lord Voldemorts sind sehr eifrig darin ihre treue zu beweisen.

Aber woher wusste Fudge das dort Todesser sind die rennen doch nicht einfach da rum und sagen allen wem sie dienen?

Das ist ein Punkt worüber ich mit dir und den anderen reden wollte. Ihr müsst sehr vorsichtig sein was ihr sagt und zu wem ihr es sagt, es könnte sein das Fudge Spione im Orden hat.

Spione? Ja aber wieso den?

Weil er schon seit längeren verlangt mit dem Orden zusammen zu arbeiten. Nur Dumbledore will das nicht er misstraut Fudge. Wir sind uns nicht sicher ob er vielleicht von Voldemort kontrolliert wird und im Ministerium sind sicher viele Spione. Und wir wissen das Malfoy immer noch spendet.

Immer noch aber er wurde doch nach Askabane geschickt alle wissen das er ein Todesser ist.

Manche im Ministerium arbeiten auch für Voldemort. Malfoy hat also immer noch glänzende Kontakte. Es gibt auch manche die kein Gold von Fudge bekommen. Das sind besonders gute Kontaktpersonen für Malfoy.“

Harry schwieg. Damit hatte er nicht gerechnet. „Aber eigentlich hättest du es dir denken können“ sagte Harry sich selbst.

„ Aber wollen wir nicht weiter Trübsal blassen“, unterbrach Lupin seine Grübeleien,“ ich habe gehört das die Weasleys dich für den Rest des Sommers zu sich nehmen.

Wirklich, davon weis ich ja noch gar nichts.

Molly war gerade hier, ich denke sie schreibt dir sehr bald.“

Harry hörte unten die Wohnungstür aufgehen, „Lupin ich muss Schluss machen die Dursleys sind zurück.

„Ok, man sieht sich hoffe ich. Tschüss und Harry, halt die Ohren steif.

Harry schaute immer noch auf das Bruchstück als Lupin schon längst verschwunden war. „Halt die Ohren steif.“, das hatte Sirius immer zu ihm gesagt.

Unten fiel die Tür laut ins Schloss und Onkel Vernon brüllte: „Harry Potter, wo auch immer du bist komm sofort her!“

Langsam stand Harry auf, anscheinend war ihnen wieder eingefallen das er auch da war.

Am Treppenabsatz blieb er stehen und schaute seinen Onkel an der leicht rot angelaufen war.

„Du kleine Missgeburt, dachtest wohl wir hätten dich vergessen. Pack deine Sachen du verbringst den Rest des Sommers bei Mrs Fig.“

Harry ging in sein Zimmer bevor Onkel Vernon ihn mit allen möglichen Schimpfwörtern bedenken konnte. Er suchte seine Sachen zusammen, die er den Sommer über im Zimmer verstreut hatte und schmiss sie alle in seinen Koffer. Onkel Vernon sah höhnisch zu wie Harry den schweren Koffer die Treppe runter schleifte. Tante Petunia kam aus dem Wohnzimmer, in ihrer Hand hatte sie eine noch leere Reisetasche:“ Aber Vernon wir dürfen ihn doch nicht alleine lassen. Weist du nicht was in dem Brief stand?

Das kann mir herzlichst egal sein.“, entgegnete Onkel Vernon gereizt,“ die werden schon irgendwie wissen das er nicht mehr bei uns ist. Er kann ihnen ja eine Eule schicken.“

Harry schwieg, in Wahrheit freute er sich das er zu Mrs Fig musste, dort konnte er viel leichter Kontakt mit Ron und den Anderen aufnehmen, aber er mühte sich nicht zu lächeln. Er wollte Onkel Vernon keinen Grund geben ihn nicht zu Arabella zu schicken.

„Kommst du jetzt?“

Harry klemmte Hedwigs leeren Käfig unter den Arm und hievte den schweren Koffer hoch.

Als sie auf dem Gehweg standen nahm Onkel Vernon ihm den Koffer ab. Harry wunderte sich, aber dann sah er Mrs Polkin am Ende der Straße auf sie zukommen. Sie war eine recht beleibte Frau, vielleicht halb so dick wie Dudley, aber trotzdem schaffte sie es ihnen entgegen zu laufen. Keuchend kam Sie vor ihnen zu stehen: “Oh Mr Dursley ich wollte gerade zu ihnen, eben war ein Polizist da, sie glauben nicht was der gesagt hat. Mein Sohn hätte einen Laden überfallen. Deswegen wollte ich zu ihnen, mein Sohn sagte er währe bei ihnen Tee trinken.“

Onkel Vernon sah aus als hätte er in eine Zitrone gebissen.

Waren sie den nicht bei den Polkins gewesen um zu fragen wo Dudley ist?, fragte sich Harry im Gedanken.

Ehe Vernon antworten konnte kam ein Polizeiauto langsam auf sie zu gefahren. Das Auto kam vor ihnen zum stehen und der Polizist von eben stieg aus, er begann beruhigend auf Mrs Polkins einzureden: „Wir haben ihren Sohn gefunden, wir möchten sie bitten mit uns aufs Revier zu fahren.“

Der Polizist machte hinten die Wagentür auf und half Mrs Polkin beim Einsteigen, dann wandte er sich Vernon zu:“ Oh Mr Dursley sie haben noch einen Sohn? Das wusste ich gar nicht.“, lächelnd blickte er Harry an. Harry lächelte kurz zurück, doch dann wanderte sein Blick auf die andere Straßenseite wo ein Mann langsam vorbei ging. Harry hatte ihn noch nie gesehen. Durch seine vielen Spaziergänge im Sommer kannte er jede Familie, in diesem Viertel, vom sehen her. Der Mann hatte kurzes, dunkel braunes Haar, er trug eine Jeans und ein T-Shirt mit der Aufschrift „Schicksalsschwestern“. Der Mann blieb stehen, winkte Harry zu und ging weiter. Verduzt blickte Harry ihm nach bis er um die Ecke ging und verschwand.

„Freund von dir?“, hörte er den Polizisten fragen. Harry drehte sich um und merkte das beide ihn beobachteten.

„Ja“, sagte Harry knapp, den Onkel Vernon bedachte ihn mit einem Blick der wohl sagen sollte: „Sag jetzt bloß nichts falsches.

 

 

Kapitel 3

Glück für die Canons, und Ron

 

„Nun wollen sie mit im Wagen fahren“, wandte sich der Polizist an Onkel Vernon. Dieser schüttelte
den Kopf: „Nein danke. Ich werde meinen Neffen zu einer Bekannten bringen und dann fahren wir
aufs Revier. Wir haben beschlossen dort in der Nähe zu bleiben. Vielleicht stellt es sich noch als Irrtum heraus.“
Nun wenn sie meinen. Einen schönen Tag wünsche ich ihnen.“, er berührte seinen Hut kurz und stieg ins Auto.
„Beeil dich Junge.“, schnauzte ihn Vernon an.
Nach ein paar Schritten kamen sie bei Mrs Fig an. Onkel Vernon klopfte und prompt öffnete Arabella wie immer in ihren Puschen die Harry schon einmal an ihr bewundern konnte, die Tür.
„Oh Mr Dursley.
Was führt sie den hier her?“
„Ich wollte sie bitten Harry für den Rest des Sommers bei sich aufzunehmen, wir müssen leider... verreisen.“
Mrs Fig schien Harry erst jetzt bemerkt zu haben. Mit leicht überraschter Mine sagte sie zu Onkel Vernon: „Oh natürlich werde ich mich um ihn kümmern, ich wünsche ihnen dann noch schöne Ferien.“
"Ja, ja ihnen auch. Also ich muss dann los wir haben es eilig. Auf Wiedersehn.“
„Wiedersehn! Komm rein Harry, wie schön dann kannst du morgen mit Mundugus in die Winkelgasse fahren den Rest des Sommers verbringst du sicher bei den Weaslys“, lächelnd nahm sie Harry den Eulekäfig ab und half ihm den schweren Koffer über die Schwelle zu bugzieren.
„Ähm Mrs Fig.”, begann Harry,” Wie kommt es eigenendlich das alle von einem geplanten Umzug zu den Weaslys sprechen und ich nichts davon weis?“
„Du weist noch nichts davon? Komisch dabei hatte Molly dir doch erst gestern einen Brief geschrieben.“
Harry war überrascht,“ Wirklich ich habe keinen Brief bekommen.“
„Wirklich seltsam, dann werden wir den Orden davon benachrichtigen wahrscheinlich wird deine Post überwacht.“
„Ach vielleicht hat sie den Brief mit Erol geschickt, Da ist es kein Wunder das er zu spät kommt.“; meinte Harry beruhigend, bestimmt war es so was sollte es sonst sein. Voldemort würde nicht seine Post überwachen was hätte er davon?
„Ja du hast wahrscheinlich recht.“, beruhigt wandte Mrs Fig sich wieder ihren Katzen zu die nun wohl gefüttert werden wollten.“ Du kannst auf der Couch schlafen, es ist wohl Sinnlos jetzt dein Zimmer herzurichten.“, sie ging in Richtung Küche.“ Ach Harry könntest du mir helfen? Morgen ist das Spiel Chudley Cannons gegen die Wimbourne Wasps und mein Radio hat ausgerechnet jetzt den Geist aufgegeben.
„Klar kein Problem“, das wusste er noch gar nicht. Aber für nichts auf der Welt würde er das Spiel verpassen, auch wenn es wahrscheinlich war das die Wespen gewannen .

Harry wachte am nächsten Morgen sehr früh auf. Er stand vorsichtig auf, er wollte nicht einer Katze auf den Schwanz treten, die sich nun in rauen Scharen um der Couch tummelten und noch Sellen ruhig schliefen. Mrs Fig stand schon in der Küche und machte Frühstück für ihre vielen Katzen.
„guten Morgen. Ach Harry machst du Frühstück für uns? Ich hab hier noch viel zu tun und Mundugus kommt gleich auch noch. Am besten du machst Frühstück für Drei.“, fügte sie Augenzwinkernd hinzu. Als Harry gerade die Konfitüre aus dem Schrank nahm klingelte es an der Haustür. Drausen stand ein alter VW mit Mundungus am Steuer.
Sie Frühstückten alle drei zusammen und Harry hätte nie gedacht das er mal so ungezwungen mit Mrs Fig reden könnte. Er begann sie zu duzen ohne das er es merkte. Plötzlich sprang Dung auf: „Meine Güte das Spiel beginnt gleich, mach dich fertig Harry wir müssen und beeilen.“
Das lies sich Harry nicht zweimal sagen. Schnell trug er das Geschirr zur Spüle, Mundugus verfrachtete das Gepäck in den Wagen und schaltete das Radio an. Die Spieler flogen grade im Stadion ein.
Beide verabschiedeten sich von Arabella und stiegen ins Auto.
„ ...und Lea!“, rief der Sprecher grade. Mundugus stellte das Radio noch lauter und fragte:“ Und Harry. Zu wem hältst du?“
„Zu den Canons natürlich“, rief Harry begeistert
„Ich auch Junge“ rief Dung nicht minder begeistert.

 

Derweil im tropfenden Kessel in London.

„Komm schon Hermine das Spielt fängt gleich an.“

„Ja, ja ich beeil mich ja schon.“, eine mürrige Hermine stieg die Treppe hinab. Was interessierte sie dieses dumme Quiditch Spiel, aber es war unmöglich dem zu entgehen. Vielleicht würde sie Ron im allgemeinen Getummel nahe kommen können, allein deswegen schon lohnte es sich dieses Spiel auf sich zu nehmen. Unten im Schankraum erwartete sie schon ein ungeduldiger Ron Weasly.

Auf der Theke stand ein altes Zauberradio und verkündete in einer Ohrenbetäubenden Lautstärke die Namen der Spieler. Die Cannons flogen grade ins Station ein. Sie hatten ein paar Veränderungen vorgenommen. Eine gewisse Lea war nun Hüter.

„Schnell ich will ganz na am Radio sein.“, er packte sie am Arm und zog sie nach vorne wo schon die Weaslys standen. Auch Fred und Georg waren da. Mrs Weasly sprach voller Stolz über das Geschäft ihrer Söhne, durch den Laden mussten die Weaslys sich keine großen Sorgen mehr ums Geld machen. Sie hatten sich eine Reise nach Frankreich geleistet. Von dort aus waren sie nach Belgien  gefahren und hatten einen kurzen Abstecher nach Deutschland gemacht. Mr Weasly und seine Söhne sprachen in hohen Tönen vom Belgischen Bier und Aachener Printen. Das ganze war ohne Percy abgelaufen er lies immer noch nichts von sich hören. Er wohnte auch nicht mehr in London, es schien als er währe er vom Erdboden verschlugt worden.

„Diese Lea soll ein sehr guter Hüter sein, hab ich gehört.“, teilte Ron aufgereckt den anderen mit.

„Genau so gut wie du?“, fragte ihn Hermine.

„Noch besser!“

„Na dann kann ja nichts schief gehen.“

„Hoffen wir es mal. Ich kann es immer noch nicht glauben das Ron in einem Spiel fast alle Bälle gehalten hat., meinte Fred. Er und sein Bruder hatten es nicht fassen können als Ginny ihnen Ende des Jahres von Rons Glanzleistung im Quiditch erzählt hatte. Das sie allein durch ihn den Pokal gewonnen hatten.

Georg öffnete den Mund um eine weiter Meinung los zu werden, hielt aber inne da Gerade ein Jäger von den Canons auf dem weg zum Tor war.

„... und der Hüter hält. Die Wespen sind nun im Besitz des Quaffels...

Ein entäuchtes Stöhnen ging  durch die Fan Reihen der Cannons während die Wespen Fans freudig aufschrieen.

 

„Verdammt die können aber auch nicht treffen.“, wütend schlug Mundungus aufs Lenkrad.

„Pass auf !“, rief Harry, noch Rechtzeitig den der schwarze Ford hinter ihnen überholte sie noch knapp. Für einen Moment sah es so aus als ob er sie rammen wollte. Er wich aber mit einem großen Schlänger auf die gegenüber liegende Fahrbahn aus.

„Sonntagsfahrer, hast dir deinen Führerschein wohl selbst gebastelt. So was sollte man gar nicht erst auf die Straße lassen. Ach und jetzt machen die Wespen auch noch ein Tor. Wetten.“, schloss er grimmig.

Kevin der Jäger der Wespen hatte den Quaffel zu fassen bekommen und steuerte nun unaufhaltsam aus Tor zu.

„... Und nun die erste Bewährungsprobe für den Hüter der Cannons. Kevin weicht einem Quaffel aus und ... Gehalten! Oh mein Gott Lea hält den Quaffel, es steht immer noch null zu null.

„Wette verloren, rief Harry freudig. Diese Lea war wirklich ein Entdeckung.

 

„Sie hat ihn gehalten. Hermine sie hat ihn gehalten.“

„Ja Ron ich hab’s gehört das ist ja toll.“

„Toll? Mega ist das.“, riefen die Zwillinge im Chor.

Nun ging es Schlag auf Schlag. Die Wespen hatten nun erkannt das es nicht einfach war an diesem Hüter vorbei zu kommen. Doch der Jäger Markus der nach 20 Minuten die Wespen zum Jubeln brachte. 10 zu 0 für die Wimbourne Wasps.

„Ach Mist“, rief Ron enttäuscht.

„Nicht schlimm vielleicht kriegen die Cannons auch noch ein paar rein.“, wollte Hermine Ron trösten wurde jedoch von den Zwillingen unterbrochen.

„Quatsch nicht Soße, die machen doch nie ein Tor.“

„Hört mal Jungs“, unterbrach sie Mr Weasly,“ Der Jäger Robert hat einen Klatscher abbekommen und wird durch Tom ausgewechselt.“

„Tom? Wer ist Tom?“, fragte Ron

„Weis ich auch nicht.“, antwortete Mr Weasly

„... und Tom geht gleich in die Offensive er hat den Quaffel, schlägt fast den Jäger der Wespen runter. Noch ein paar Meter vom Tor  aus dieser Entfernung müsste man noch treffen. Er holt aus und...“

 

Im tropfenden Kessel wurde es toten Still. Nichts bewegte sich die meisten wagten es noch nicht mal zu atmen.

„... OH mein Gott, er hat getroffen. TOR Tor für die Canons.“

Mit einem Mal brach ein Jubelsturm aus, alle Cannon Fan’s kreischten und  jubelten selbst Hermine lies sich mitreisen und brüllte aus voller Kehle. Das ganze wurde gemischt mit den Wutschreien und Buhrufen der Wespen.

 

„JA! Er hat getroffen! Harry hast du das gehört er hat getroffen!“

„Ja. Endlich einer der was taugt!“, rief Harry glücklich.

„Ich seh’s schon vor mir. Die Chudley Cannons gewinnen das Spiel. Das muss gefeiert werden ich...“

„DUNG VORSICHT!“

Gerade noch Rechtzeitig trat Dung auf die Bremse. Da der Waagen, der sie soeben überholt hatte, abrupt abbremste.

„Kriegt den Heutzutage jeder einen Führerschein? Diese Idioten können nicht fahren,...“, Mundungus Freude über das Tor war schnell verpufft. Harry wunderte sich. Das war der gleiche schwarze Ford von eben. Der Waagen hatte getönte Scheiben so konnte man leider nicht den Fahrer erkennen. Er fuhr auf die Überholspur und war schon nicht mehr zu sehen. Stirnrunzelnd blickte Harry ihm nach.

Das Spiel hatte, wenn das überhaupt noch möglich war, an schnelle und härte zugenommen. Der Sprecher kam nicht mehr nach die Namen zu sagen und so konnte man ihn nur ab und an ein Tor oder Foul verkünden hören. Als Harry und Mundungus den Stadtrand Londons erreichten stand es 130 zu 120 für die Wimbourner Wasps. Der schwarze Ford war ihnen manches Mal gefährlich nahe gekommen aber überholt hatte er sie nicht mehr, die Autobahn war zu voll geworden und es drohte ein Stau. Doch durch eine Abkürzung von Dung  konnten sie dem Stau entgehen. Als Mundungus einen Parkplatz gefunden hatte blieben sie noch im Waagen sitzen. Der Sucher der Wespen hatte den Schnatz gesehen.

 

„Ron du tust mir weh.“, zischte Hermine dessen Arm von Ron zerquetscht wurde.

„Oh ´tschuldigung.“ Ron errötete leicht und trat einen Schritt beiseite wobei er gegen Ginny stieß. „Sorry“, murmelte er abermals.

„Tollpatsch“, sagte diese und wandte sich wieder dem Radio zu

Der Sprecher hatte aufgehört seine Kommentare  zu geben, man konnte regelrecht die Spannung fühlen.

„... Oh mein Gott das gibt es nicht,“ der Sprecher hatte endlich wieder seine Sprache gefunden, fassungslos versuchte er die richtigen Worte zu finden im Hintergrund konnte man ein Haufen Fans kreischen hören. “Der Jäger der Cannons fängt den Schnatz, die Cannons gewinnen. Die Chudley Cannons gewinnen.“

Es war als würde der tropfende Kessel explodieren, damit hatte nun wirklich niemand gerechnet. Während die Wespen Fans sich schweigend und teilweise verbittert verdrückten stimmten die Cannon Fans ihre Lobeshymnen an.

Wildfremde Menschen fingen an sich zu umarmen. So fand sich Ginny bald in den Armen eines gut aussehenden Jungen, der auch noch in ihrem Alter war, wieder. Hermine und Ron hielten sich fest umklammert und sahen nicht so aus als wollten sie sich jemals wieder loslassen.

Die Eingangstür des Pubs wurde aufgestoßen und herein trat ein  strahlender Mundungus Fletcher mit einem nicht minder strahlenden Harry im Schlepptau.

Hermine und Ron lösten ihre Umarmung und Ron stürmte auf seinen besten Freund zu, lachend standen sie sich gegenüber um danach aus Freude sich in die Arme zu fallen. Als Ron ihn dann endlich losließ wurde er von der heranstürmenden Hermine fast erdrückt. Ginny löste sich auch aus der Umarmung des Jungen und umarmte Harry als Hermine von ihm ablies.

Harry und die anderen konnte es nicht lassen jede Person zu umarmen die ihnen über den Weg kam. Der ganze Pub war voll mit Fans die sich umarmten und kreischten und die ersten Getränke wurden spendiert. Bis in die tiefe Nacht wurde noch gefeiert obwohl sie morgen früh aufstehen mussten um noch die Schulsachen zu besorgen.

 

 

Also hier ist schonmal der rest. ich hab eigentlich gar keine Zeit mehr für die Seite und die größe und Farbe funzt irgendswie nicht mehr.Aber falls sich also jemand auf diese Seite verieren sollte . Kommis bitte =)

 

Kostenlose Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!